NLP für Ärzte und Zahnärzte

Das ÖGZH Curriculum "NLP und Hypnolinguistik Practitioner" ist als Weiterführung der Ausbildung in Hypnose und Kommunikation zu verstehen und ist auf dieser aufgebaut. Deshalb ist die Absolvierung der Hypnoseausbildung unabdingbare Voraussetzung zur Belegung des NLP Curriculums.

Die gemeinsame Basis (alle Teilnehmer sind Ärzte mit Hypnose-, Kommunikations- und Empathieschulung) ist die Grundlage für die besondere Effizienz dieser Ausbildungsreihe.


Das Curriculum "NLP und Hypnolinguistik Practitioner" ist bei der Arztakademie approbiert; für Modul N1 - N7 erhält man jeweils 18 DFP-Punkte.

Auch die Sonderkurse wie z.B. der Kurs "Umgang mit dem inneren Kind" oder auch der Kurs "Träume nutzen in Hypnose und Coaching" werden bei der Arztakademie approbiert und erhalten DFP-Punkte.




NLP und Hypnolinguistik für Fortgeschrittene!

NLP und Hypnolinguistik Practitioner

Voraussetzung:

· Abgeschlossenes Ärzte-Curri.

Was bringt es:

· NLP im Praxisalltag.
· Reden ohne zu denken – aber richtig!
· Anwendung in der Praxis – und zwar in jeder!
· Einstieg und Anwendung von Systemik und mentalem Training.
· 7 Module – Abschluss mit ÖGZH-Zertifikat.
. Ärztekammer- und Zahnärztekammer-Diplomfortbildungspunkte!
· Anrechnung für DVNLP-Practitioner.

Du profitierst von den besten internationalen NLP-Trainern, die es sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aus der Unmenge an Systemen, Methoden und Möglichkeiten einen Succus zu gewinnen, der den Bedürfnissen der niedergelassenen ÄrztInnen und ihren KollegInnen im Krankenhaus am Besten entspricht. Praxistauglichkeit anstatt unendlich vieler Theorien ist das oberste Gebot. Erfahren, üben, lernen und beherrschen der wichtigsten Formate bilden den Grundstock der Ausbildung.
Nach diesen 7 Modulen kann Dich nur noch sehr schwer ein(e) PatientIn, KollegIn oder MitarbeiterIn aus dem Konzept bringen. Überlegenheit durch Sicherheit und Klarheit. Erfolg durch Kompetenz und Sympathie. Praxis mitten im Leben statt grauer Theorie. Individuelle, situationsbezogene Anwendbarkeit in allen Situationen und Lebenslagen - beruflich und privat.


Was kostet es:

· € 3.780,- ( € 540,- pro Modul ) Nur im Block buchbar. Begrenzte Teilnehmerzahl !!!





Inhalte des ÖGZH – Curriculums für Fortgeschrittene


N1 - 2. / 3. Februar 2019 Ref.: Dipl. Psych. Eveline Brunner (D)

Sprache und Wahrnehmung Einführung in die Grundlagen des NLP

Die klinische Hypnose beschäftigt sich mit der Nutzung von Trancezuständen im medizinischen Bereich. NLP beschreibt die Strukturen beispielhafter exzellenter
(hypnotischer) Kommunikationsabläufe und macht sie damit transparent und leicht erlernbar. Beide Disziplinen ergänzen einander und bauen aufeinander auf.
In diesem einführenden Seminar lernen Sie die Grundlagen des NLP kennen: Präzision in der Sinneswahrnehmung, sprachliche Klarheit und eindeutige
Zielformulierung. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, um erste Interventionen einzuüben und elegant und effizient zu einem konstruktiven Ergebnis zu
kommen.
Inhalte:
• Das Kommunikationsmodell nach Watzlawick
• Vorannahmen des NLP
• Unterschiede, die einen Unterschied machen
• Übungen zur Schärfung der Wahrnehmung, Kalibrierung und Rapport
• Zielformulierung
• grundlegende Ankertechniken


N2 - 6. / 7. April 2019 Ref.: Dr. Anke Handrock (D)

NLP ist eine Methode, mit der Veränderungen schnell und effizient herbeigeführt werden können. Das bedeutet, dass diese Techniken sich auch für den
therapeutischen Einsatz hervorragend eigenen. Dazu ist es nötig zu verstehen, auf welcher Ebene das Problem liegt und das durch geeignete Fragen herauszufinden.
Anschließend können dann Ressourcen genau auf diesen Ebenen zugänglich gemacht werden, die dazu dienen, die Blockaden zu überwinden. So eignen sich diese
Techniken sowohl fürs Selbstcoaching, als auch für therapeutische Arbeit mit Patienten.
Grundlagen der logischen Ebenen - Probleme gezielt hinterfragen.
Ressourcen auf Zeitlinien finden und nutzen - Blockaden überwinden.
Grundlagen der Teilearbeit - Persönlichkeitsanteile als Ursachen für psychosomatische Probleme ansprechen und dadurch Symptome verändern.


N3 - 22. / 23. Juni 2019 Ref.: Dipl. Psych. Eveline Brunner (D)

Den meisten Ärzten und Therapeuten ist der hypnotisch-suggestive Charakter ihrer alltäglichen Kommunikation nicht bewusst. Selbst hypnotisch geschulte Ärzte
weisen dem Umstand, dass schon alleine der Arztbesuch an sich alle Merkmale einer Hypnose aufweist, viel zu wenig Bedeutung zu. Die Folge ist die, dass durch
ärztliche Kommunikation oftmals krankheitsverschlimmernde – wenn nicht gar krankheitserzeugende – Dystrance-Prozesse angeregt werden.
Natürlich wird es kaum möglich sein, alle negativen Effekte zu beseitigen – dagegen sprechen schon alleine die (zum Teil absurden) Vorgaben und Richtlinien, die
der Arzt / Therapeut aufgrund gesetzlicher, sozialer oder forensischer Anforderungen zu beachten hat. Dennoch ist schon viel erreicht, wenn der grundsätzliche
Aufmerksamkeitsfokus auf „heilende Kommunikation“ gerichtet wird.
Im Kurs werden kommunikative Verfahren und Techniken gelehrt und geübt, die – ganz im Sinne Milton Ericksons – dazu geeignet sind, die Fachkompetenz des
Patienten in Bezug auf sein eigenes Problem und dessen Lösung ins Boot zu holen.


N4 - 21. / 22. September 2019 Ref.: Dr. Anke Handrock (D)

NLP in der Praxis anwenden: Patienten beraten und das Team führen.
Was nützt die schönste Therapie und der beste Zahnersatz, wenn wir es nicht schaffen, den Patienten, die Patientin davon zu überzeugen? Oft heißt es dann: "aber
meine Patienten möchten das gar nicht, da kann ich reden, wie ich will, die können sich das auch gar nicht leisten...“ Die beste Behandlung fängt bei einer guten und
authentischen Beratung an, die zu dem jeweiligen Patienten passt.
Der 1. Kurstag bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der zahnärztlichen Beratung. Sie lernen die Grundlagen der werteorientierten Beratung und
können so die Bedürfnisse des Patienten noch besser ansprechen. Mit Hilfe der Sechs-Schritte-Beratung und des Beratungsquartetts werden Sie Ihre Angebote
optimal „verpacken“. Wenn ein Patient derartig individuell beraten wird, steigt seine Motivation und seine Bereitschaft, die Vorschläge des Zahnarztes anzunehmen.
Warum kommt die „Neue“ so schwer ins Team hinein? Wieso klappt es nicht mehr, seit die Prophylaxehelferin aus dem Mutterschutz zurück ist, es lief doch vorher
so gut? Alle haben über Frau Meier geschimpft, jetzt habe ich sie durch Frau Müller ersetzt, warum hört das Theater nicht endlich auf? Die neue Auszubildende ist so
fleißig und freundlich, aber warum können die anderen sie einfach nicht leiden? Warum gibt es so ein Theater, seit dieser Assistent mein Partner geworden ist, es lief
doch vorher alles perfekt?
Solche und ähnliche Fragen treten in Praxen täglich auf und lassen sich häufig nicht logisch erklären – oder etwa doch?!
Die Kenntnis systemischer Zusammenhänge zeigt, dass diese – und viele andere merkwürdige Verhaltensweisen - nach einfachen und logischen Regeln ablaufen.
Wer sie kennt und anwendet, kann sich schon im Vorfeld viel Ärger (und Geld) ersparen.
Am 2. Kurstag werden diese „geheimen“ Regeln erläutert und anhand von Beispielen erklärt.


N5 - 2. / 3. November 2019 Ref.: Dr. Uwe Rudol (D)

Wer sich am Markt behaupten will, braucht ein starkes Alleinstellungs-Merkmal, welches ihn von allen anderen Mitbewerbern abhebt. Im
medizinisch/therapeutischen Bereich ist es heutzutage nahezu unmöglich, ein solches Alleinstellungs-Merkmal aus den fachbezogenen Aspekten der
beruflichen Tätigkeit zu generieren – allgemeine wissenschaftliche Standards gelten für alle, wirklich neue Wege und Verfahren entstehen nur selten, und
wenn, dann sind sie in der Regel das Ergebnis der langen Vorarbeit vieler beteiligter Personen. Egal, ob es sich um neue Materialien, neue
Verfahrensweisen oder neue therapeutische Erkenntnisse handelt – sie stehen nach kurzer Zeit wiederum allen zur Verfügung und eignen sich nur für kurze
Zeit zur Positionierung am Markt.
Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal eines jeden Behandlers liegt in seiner Person – und das lässt sich durch objektive Kriterien nicht erfassen.
Bedauerlicherweise wird (wahrscheinlich aufgrund des Fehlens objektiver Kriterienkataloge) diesem Aspekt viel zu wenig Bedeutung beigemessen – und
so bleibt oftmals das wichtigste Kapital ungenutzt oder wird zumindest sträflich vernachlässigt.
In diesem Kurs stehen daher Fragen im Mittelpunkt, die sonst nicht gestellt werden und die über übliche Kriterien wie Praxisrelevanz,
Abrechnungsfähigkeit und unmittelbare Anwendbarkeit am Patienten hinausgehen – der Teilnehmer als Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des Interesses.
Wer eine Vision gefunden hat und seine Mission kennt, hat damit ein Alleinstellungsmerkmal an der Hand, das ihm niemand nehmen und das nicht kopiert
werden kann.


N6 - 1. / 2. Februar 2020 Ref.: Dr. Eberhard Brunier (D)

Der komplette Ablauf einer erfolgreichen therapeutischen Intervention, unabhängig von der medizinischen / therapeutischen Aufgabenstellung
( z. B.: Rauchen, Abnehmen, Allergie, ... ) Demos und Übungen bis es sitzt!
Da Hypnose eine Kommunikationskunst ist, welche in unserem Inneren stattfindet, benötigen wir für diese Sprache eine Art Erlaubnis, „ so“ zu sprechen - verbal und
nonverbal - mit uns selbst und mit anderen.
Gleichzeitig mit dieser „Erlaubnis“ beginnt sich unsere Hypnosesprache selbst zu organisieren und zu entwickeln, so dass es uns immer leichter fällt, diese Sprache
auch in Gebrauch zu nehmen.
So lassen sich in Hypnose leicht und entspannt Lösungen für jeden Lebensbereich wie Körper, Geist, Beziehung und Beruf eigenverantwortlich und kreativ finden.


N7 - 29. Februar 2020 Ref.: Dr. Nick Steiner (A)

„... If you can’t change the world ... ...change yourself...“
Anpassungs- und Ergänzungsleistungen zum Ausreifen eines persönlichen Konjunktivs...
• Leben – Leistung – Funktionsdiagnostik (Lüscher Test)
• Große Gefühle... Treib- und Triebstoff... ein erfülltes / erfühltes Leben...
• Sinn mal Krise... Rekonstruktion von Wirklichkeit ... die schöpferische Krankheit
• Traum und Wirklichkeit... Lebensentwurf... die eigene Philosophie
• EGO... lebenslänglich... Funktion und Transzendenz... persönlich, unbewusst
• Gelassenheit... persönliches Entspannungsritual... Qi Gong...
Die Unabhängigkeit von äußeren Bedürftigkeiten ermöglicht ein Leben in der eigenen Mitte. Die Betrachtung der inneren Haltung und deren Modifizierung schafft
Freiraum für die persönliche Weiterentwicklung und die Chance auf ein erfülltes, sinn- und genussvolles Leben.


N7 - 1. März 20120 Ref.: Dr. Allan Krupka (A)

Um erfolgreich zu sein, unabhängig ob im Beruf oder im Privatleben, braucht es ein klares Ziel. Das klare Ziel steht immer am Anfang und ist die Voraussetzung
einer jeden erfolgreichen therapeutischen Intervention.
Am eigenen Beispiel wird der komplette Ablauf, von der Zielfindung bis zur Zielerreichung, von den Kursteilnehmern erarbeitet, denn nur wenn ich selbst die
Erfahrung gemacht habe, kann ich mit meinen Patienten kongruent arbeiten.
Das Ziel ist zu erkennen – was passt zu mir – wie kann ich meine persönlichen Stärken mehr zur Geltung bringen und wie gelingt es mir, aus meinen Schwächen
heraus einen Weg in eben diese Stärken zu finden

Time line, mentales Training – der individuelle Weg zum persönlichen Erfolg.



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